Startseite

Fallstudie


Esche Bunker

Fallstudie


Esche Bunker

Startseite > Industriell > Fallstudien > Windschutz in Nordwales

Esche Bunker

Das kaufmännische Serviceteam von Galebreaker unterstützte einen Kunden bei der Überbrückung von Lücken in seinen Aschelagerbunkern, indem es kostengünstige und einfach zu installierende Windschutzgitter lieferte.

 

 

Der Kunde

Bei dem Kunden handelte es sich um eine betriebliche Abfallverbrennungsanlage, die sich auf erneuerbare Elektrizität für lokale Dienste in Großbritannien spezialisiert hat, wobei Asche eine Schlüsselkomponente in ihrem Betrieb ist. Sie waren auf der Suche nach einer schnell wirkenden Lösung, die dazu beitragen würde, die Integrität ihrer Ressourcen zu schützen und suchten sowohl die Beratung als auch die Implementierung von Lösungen durch das Galebreaker-Team.


Das Problem

Asche ist ein wichtiges Abfallprodukt, das in den Prozessen des Kunden verwendet wird. Nach der Verbrennung von Abfallstoffen müssen die verbleibenden nicht brennbaren Elemente gekühlt und verwaltet werden, weshalb sie in großen Bunkern für die Verladung auf Transporte gelagert werden.

Die Aschebunker auf dem Gelände des Kunden boten zwar einen gewissen Schutz vor dem Wind, aber große Lücken in der Struktur bedeuteten, dass der Wind trotzdem durchkam, Trümmer aufnahm und die Rohstoffe verunreinigte.

Da die Asche ein geringes Gewicht hat, könnte sie außerdem leicht vom Wind in Bereiche transportiert werden, in denen sie Störungen auf der Baustelle verursachen könnte, was eine Lösung für den Gesundheits-, Sicherheits- und Geräteschutz erforderlich machte. Dennoch musste eine gewisse Belüftung zugelassen werden, was bedeutete, dass eine feste Dichtung nicht praktikabel war.


Galebreaker-Lösungen

Nach Rücksprache mit dem Kunden, um herauszufinden, welche Lösung und welches Produkt seine Anforderungen am besten erfüllen würde, empfahlen wir die Installation von M75-Gewebesieben für die offenen Bereiche der Struktur.

Dadurch wurde die Windgeschwindigkeit durch das Bauwerk um mehr als die Hälfte reduziert, wodurch auch die Menge der Asche, die vom Wind aus den Bunkern und über das Gelände getragen wird, begrenzt wird.

Wir haben uns für den leichten Windschutz entschieden, da er keine zusätzliche Unterkonstruktion benötigt und damit eine äußerst kostengünstige Alternative zu Verkleidungssystemen darstellt, die zudem sofortige Ergebnisse liefert. Gleichzeitig ermöglichte die poröse Struktur des Gewebes, dass immer noch etwas leichte Luft durch den Bunker zirkulieren konnte.

Fallstudien

Sehen Sie sich einige unserer Projekte an, um zu erfahren, wie wir Unternehmen bei der Lösung ihrer Herausforderungen helfen