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Wetterschutzgitter für den Abhitzedampferzeuger

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Wetterschutzgitter für den Abhitzedampferzeuger

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Das Kraftwerk South Humber befindet sich an der Nordseeküste am Südufer der Humber-Mündung. Im Winter können eisige Seewinde tief in die Anlage und insbesondere in die Kapillarleitungen der Unterkühlungsinstrumente eindringen. Wenn die Luft kalt genug und der Wind stark genug ist, kann dies zu unerwarteten Anlagenabschaltungen führen.

Die Herausforderung

Die Konstruktion dieser Station basiert auf einer offenen Stahlkonstruktion, die viele Teile des HRSG-Systems (Heat Recovery Steam Generator) den Elementen aussetzt. Die Stahlkonstruktion ist komplex und vielfältig und bietet die notwendige Unterstützung für Rohrleitungen, Prozessausrüstung, Ventile und Instrumente, ist aber nicht speziell dafür ausgelegt oder sehr gut geeignet, externe Verkleidungssysteme zu tragen, die zur Ummantelung der Ausrüstung verwendet werden könnten. Das Kraftwerk wandte sich an Galebreaker, um zu erfahren, ob es möglich sei, Windschutzwände zu installieren, um diese Herausforderung zu meistern und das Problem der Anlagenabschaltungen bei schlechtem Wetter zu beenden.


Die Lösung

Maßgeschneiderte Windschutzwände wurden von Galebreaker und den Spezialisten für seilunterstützten Zugang entworfen, hergestellt und an der Anlage installiert. Sie wurden sorgfältig so konzipiert, dass sie in eine Reihe verschiedener Bereiche passen, um Schutz für wichtige Ausrüstungsgegenstände zu bieten. Verkleidungssysteme erfordern eine geeignete Unterkonstruktion, an der sie befestigt werden können. Die Windschutzwände von Galebreaker können jedoch Entfernungen von 15 bis 20 m überbrücken, ohne dass eine Zwischenstruktur erforderlich ist, und sind somit die ideale Lösung für eine ungleichmäßige und schwer zugängliche Struktur.


Die Vorteile

Galebreaker hat für South Humber spürbare Vorteile gebracht. Die fehlende strukturelle Verkleidung wurde nun durch flexible Windschutzwände abgedeckt, die das Eindringen von Wetter in einige der komplizierten und empfindlichen Bereiche der Struktur verhindert haben, aber vor allem den Luftstrom dort aufrechterhalten haben, wo es notwendig war. Die Windschirme haben auch erfolgreich Elemente des HRSG vor schädlichen Frostbedingungen geschützt.

Malc Fleming kontaktierte Galebreaker zum ersten Mal im Jahr 2013, um dieses Problem zu lösen, und hat in den folgenden 7 Jahren immer wieder Siebe hinzugefügt, um seine Anlage weiter zu schützen;

"Galebreaker hat es geschafft, eine ineinandergreifende Matrix von Bildschirmen zu erstellen, die die Erwartungen an die Stationsleistung übertroffen und die unerwarteten wetterbedingten Ausfälle der Station vollständig beseitigt hat."

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